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Social Recruiting – passende Fachkräfte erreichen, auch wenn sie nicht aktiv suchen

Social Recruiting bringt Stellen und Arbeitgeberbotschaften in soziale Netzwerke und erreicht damit auch Menschen, die nicht auf Jobbörsen unterwegs sind. Für Fertigungsbetriebe in Ostdeutschland ist das oft der einzige Weg zu Zerspanungsmechanikern, Instandhaltungstechnikern und Servicetechnikern.

Kampagne, Creatives und Betreuung
Bewerbung ohne Anschreiben
Thüringen · Sachsen · Sachsen-Anhalt
Social Recruiting Kampagne für einen Fertigungsbetrieb
Was eine Kampagne braucht
  • 1Zielgruppe, Region und Wechselmotiv
  • 2Creatives aus dem eigenen Betrieb
  • 3Kurzbewerbung und Reaktion binnen 24 Stunden
Einordnung

Was ist Social Recruiting?

Verwandte Begriffe

Facebook Recruiting · Instagram Recruiting · Google Ads · Recruiting Ads · Bewerberkampagnen · Social Media Recruiting · Performance Recruiting · TikTok Recruiting · Spotify Ads

Social Recruiting bezeichnet bezahlte und strategisch geplante Recruiting-Kampagnen auf Social-Media-Plattformen. Dabei werden Zielgruppen, Botschaften, Motive, Landingpages und Bewerbungswege so geplant, dass potenzielle Bewerber niedrigschwellig reagieren können.

Der Unterschied zur Jobbörse: Dort sucht der Bewerber. Im Social Recruiting kommt das Angebot zum Bewerber – in dem Moment, in dem er ohnehin am Handy ist. Das verändert die Ansprache grundlegend.

Organischer Post

Erreicht vor allem, wer Euch schon folgt. Gut für Bindung, schwach für Neugewinnung.

Recruiting-Kampagne

Erreicht gezielt Menschen im Einzugsgebiet mit passendem Profil – bezahlt und steuerbar.

Ergebnis

Kontakte und Kurzbewerbungen – plus Arbeitgeberbekanntheit in der Region als Nebeneffekt.

Relevanz für Fertigung & Industrie

Warum das für Fertigungsbetriebe wichtig ist

Gerade in regionalen Fertigungsmärkten sind viele gute Fachkräfte nicht aktiv auf Jobsuche. Sie wechseln aber, wenn ein Angebot im richtigen Moment relevant wirkt.

Besserer Arbeitsweg, verlässliche Führung, planbare Schichten, Entwicklung, Team oder ein konkreter Wechselgrund – wer das sichtbar macht, erreicht Menschen, die auf keiner Jobbörse zu finden sind.

Typische Wechselmotive in der Fertigung
  • Kürzerer Weg zur Arbeit – 20 statt 50 Minuten
  • Planbare Schichten statt ständiger Änderungen
  • Führung, die den Namen kennt
  • Moderne Maschinen und sauberer Arbeitsplatz
  • Perspektive: Weiterbildung, Meister, Schichtleitung
Diese Gründe gehören ins Creative – nicht „Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt".
Reihenfolge

Bevor die Leistung wirklich greift

Social Recruiting funktioniert nicht, wenn einfach nur Stellenanzeigen als Post veröffentlicht werden. Es braucht eine klare Kampagnenlogik, starke Creatives, passende Zielgruppen, Budget, ein einfaches Bewerbungsformular und schnelle Reaktion auf eingehende Kontakte.

Der häufigste Grund für gescheiterte Kampagnen ist nicht die Plattform – es ist die Woche, die zwischen Bewerbung und Rückmeldung liegt.

OHNE

Stellenanzeige als Bild gepostet, Link auf die Startseite, Rückmeldung nach zehn Tagen.

MIT

Eigenes Motiv aus der Halle, konkreter Wechselgrund, Kurzbewerbung, Anruf am nächsten Tag.

Ausgangslage

Typische Situation in Fertigungsbetrieben

Meistens ist Social Recruiting schon einmal probiert worden – ohne System und deshalb ohne Ergebnis.

I

Kampagnen laufen punktuell, wenn eine Stelle brennt – und werden danach wieder abgeschaltet.

II

Zielgruppen, Botschaften und Kanäle sind nicht getrennt: eine Anzeige für alle Profile.

III

Es fehlen echte Einblicke, konkrete Nutzenargumente und regionale Anknüpfungspunkte.

IV

Der Bewerbungsweg ist zu kompliziert oder die Reaktion auf Kontakte dauert zu lange.

CNC-Fachkraft als Zielgruppe einer Social-Recruiting-Kampagne Zerspanungsmechaniker im Arbeitsalltag als Motiv für Recruiting Ads Maschinenhalle als Kampagnenmotiv
Qualitätskriterien

Woran eine gute Umsetzung erkennbar ist

Nutzt die Punkte als Checkliste – auch dann, wenn eine andere Agentur Eure Kampagnen fährt.

Die Kampagne beantwortet echte Fragen der Zielgruppe und bleibt nicht auf Werbeebene.

Sie passt zur Arbeitgebermarke und zur Realität im Betrieb – keine Versprechen, die intern nicht halten.

Sie ist mit Karrierewebsite, Stellenanzeigen und Bewerbungsprozess verknüpft.

Ergebnisse sind bewertbar: Kontakte, Bewerbungen, Qualität, regionale Sichtbarkeit.

Unsere Leistung

So unterstützen wir Euch konkret

1

Konzept und Zielgruppenlogik

Wir klären, welche Zielgruppe erreicht werden soll, welche Botschaft dafür relevant ist, welcher Kanal realistisch wirkt und welcher Einzugsradius Sinn ergibt.

2

Creatives, Texte und Kampagnenaufbau

Wir entwickeln Motive, Videos, Texte und Kampagnenstruktur, richten Zielgruppen und Budget ein und optimieren laufend nach Ergebnis.

3

Verknüpfung mit dem Recruiting-Prozess

Wir achten darauf, dass Aufmerksamkeit nicht verpufft, sondern in Kontakt, Bewerbung und Gespräch überführt wird – auf Wunsch übernehmen wir die Erstgespräche.

Kurz & konkret

Das übernehmen wir

Ihr braucht keine Marketingabteilung. Ihr braucht Zeit für die Kandidaten, die sich melden – den Rest machen wir.

Strategie, Kampagnenstruktur und klare Botschaften je Zielgruppe

Creatives, Texte und laufende Betreuung inklusive Budgetsteuerung

Anbindung an Karrierewebsite, Stellenanzeigen und Bewerbungsprozess

Kampagnenplanung mit INTENT BRANDS
Thüringen · Sachsen · Sachsen-Anhalt

Kampagnen, die im regionalen Einzugsgebiet funktionieren.

Wir arbeiten mit realistischen Radien statt bundesweiter Reichweite: Wer 25 Minuten zu Euch fährt, braucht einen Grund – und den formulieren wir.

Zusammenarbeit mit INTENT BRANDS
Unverbindlich sprechen?

Lohnt sich Social Recruiting für Eure Stellen?

Wir schauen gemeinsam auf Eure offenen Stellen, Zielgruppen und bisherigen Recruiting-Kanäle – und sagen Euch offen, wo Kampagnen wirken und wo nicht.

Häufige Fragen

Social Recruiting – häufige Fragen

Fehlt Eure Frage? Ruft an: 03681 – 88 77 007

Wann ist Social Recruiting sinnvoll?+

Wenn Ihr Zielgruppen erreichen wollt, die nicht aktiv auf Jobbörsen suchen – Fachkräfte in Zerspanung, Montage, Instandhaltung, Servicetechnik oder Azubis. Es braucht einen realistischen Einzugsradius, ein Budget und eine schnelle Reaktion auf eingehende Kontakte.

Was kostet eine Social-Recruiting-Kampagne?+

Zwei Posten: Betreuung durch uns und Mediabudget für die Plattformen. Das Mediabudget richtet sich nach Region, Zielgruppe und Anzahl der Stellen. Wir sagen Euch vorher, welches Budget realistisch ist – und wann es sich nicht lohnt.

Welche Plattformen sind für Fertigungsbetriebe relevant?+

In der gewerblich-technischen Zielgruppe funktionieren Facebook und Instagram am verlässlichsten, für Azubis zusätzlich TikTok, für kaufmännische und Führungsprofile LinkedIn. Entscheidend ist nicht die Plattform, sondern das Creative.

Wie viele Bewerbungen kann man erwarten?+

Das hängt von Stelle, Region und Wechselmotiven ab. Seriös planbar sind Kontakte und Bewerbungsstarts – wir bewerten Kampagnen deshalb nach Reichweite in der Zielgruppe, Kontakten, Bewerbungen und deren Qualität.

Können wir Social Recruiting einzeln umsetzen?+

Ja, es sollte aber in die Gesamtlogik eingebunden werden. Ohne eigene Bilder, klare Botschaft und funktionierenden Bewerbungsweg entstehen Einzelaktionen, die Aufwand erzeugen, aber nicht dauerhaft zur Arbeitgebermarke beitragen.